oktober 21, 2017

Boek 28 oktober


How To Make Basic GTA Online MC Patch Using Photoshop CS6




This video shows how easy it is for anyone to make a MC-Patch.

Corpse Found Floating in Brooklyn Identified as Colombo Mob Member Carmi...



Mafia News 2017 | The corpse found in cement overshoes in the waters off Brooklyn over the weekend has been identified as a member of a notorious local mob family, police said Tuesday.

MONGOLS MOTORCYCLE CLUB - End Of Summer 2017


Salvatore Scoppa in the news



Salvatore Scoppa in the news. His name came up when his co accused William Robinson originally from Victoria was found dead in Montreal June 2013. Turns out last February Salvatore was shot himself but survived. March of this year Salvatore was tied to a fraudulent telemarketing scheme that bilked millions of dollars from the elderly in the U.S. and in Canada.

Two weeks before Scoppa was shot he and his brother Andrew were busted with over 100 kilos of cocaine. Seemingly one of Salvatore's dealers flipped and he is being investigated for a double murder. No doubt he is also the prime suspect in Will's murder as well.

Interesting wiretap evidence produced in court.


Canada - GO/DW.

oktober 20, 2017

Murder Nova vs Kamikaze at the Memphis Street Outlaws No Prep


This is How Mexican Cartel Members Handle Problems With Police Officers



Guanajuato, Mexico - Cartel gunmen in a small truck convoy quickly pull into a gasoline station and open fire on several people including four police officers. The gunmen specifically targeted the police officers who can be seen in the video parked in a two-tone Dodge Ram truck.

Verbot von Hells Angels Charter


Die Sicherheitsbehörden in NRW gehen mit Null Toleranz gegen Kriminelle Rocker vor. Es handele sich um gewalttätige Organisationen wie den Hells Angels, die sich aggressiv bekämpften, begründen sie die Razzia in 16 Städten. An gleich 16 Orten schlug die Polizei am frühen Mittwochmorgen zu: Mehr als 700 Beamte, darunter auch schwerbewaffnete Spezialeinsatzkräfte, durchsuchten 50 Privat- und Geschäftsräume von kriminellen Rockern in Nordrhein-Westfalen. Die Razzia erstreckte sich vom Hauptstandort Erkrath über Wülfrath, Düsseldorf, Ratingen, Wuppertal, Köln, Leverkusen, Bergheim, Neuss, Pulheim, Kevelaer, Goch, Rösrath, Heiligenhaus, Krefeld bis nach Warendorf.

Anlass für die spektakuläre Aktion war ein aktuell vom NRW-Innenministerium verfügtes Vereins Verbot gegen das Charter Hells Angels MC Concrete City aus Erkrath und die dazugehörige Gruppierung Clan 81 Germany. Insgesamt 41 Mitglieder sind von dem Verbot betroffen.

Die Beamten beschlagnahmten ein Gewehr, einen Revolver, eine Armbrust, 13 Messer, geringe Drogenmengen, neun Motorräder, elf Geldspielautomaten, Bargeld in Höhe von bisher 60.000 Euro und 15 Rockerkutten. Festnahmen gab es nicht.

Kein Respekt für das Gewaltmonopol des Staates
„Die Mitglieder des Vereins sind nachweislich kriminell. Ihr Alltag besteht aus Gewalt, Waffen, Drogen und Zwangsprostitution. Die Hells Angels versuchen, Macht- und Gebietsansprüche aggressiv gegen verfeindete Klubs durchzusetzen“, erklärte der neue NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU). Die selbst ernannten „Outlaws“ respektierten nicht das Gewaltmonopol des Staates. Es gehe ihnen „nicht um Motorradfahrerromantik oder Brüderschaft, sondern es handelt sich um kriminelle Organisationen“.

Die Stadt Erkrath geriet im vergangenen Jahr in die Schlagzeilen, als sich Hells Angels Rocker und Mitglieder einer Libanesische Großfamilie mehrere Massenschlägereien lieferten. Beim letzten öffentlichen Zwischenfall im September waren zeitweise bis zu 175 Personen beteiligt. Die Polizei konnte mit mehr als 100 Beamten verhindern, dass 150 Libanesen eine Kneipe stürmen, in der sich eine Gruppe Rocker verbarrikadiert hatte.

Dank Zeugenaussagen konnte die Polizei im Dezember 2016 und im März dieses Jahres Razzien durchführen. Dabei wurden Betäubungsmittel in geringen Mengen und eine Scharfe Schusswaffe sowie Patronen für Kleinkaliber sichergestellt. Die Situation im Erkrather Stadtteil Hochdachl hatte sich derart verschärft, dass der zuständige Landrat des Kreises Mettmann den Stadtteil im Juni zum „gefährlichen Ort“ erklärte. In einem so definierten Bereich besitzt die Polizei größere Einsatz- und Kontrollbefugnisse.

Ein Mitglied betrieb einen Swingerklub
In der 35-seitigen Verbotsverfügung des NRW-Innenministeriums gegen den MC Concrete City, die der WELT vorliegt, heißt es unter anderem: „Der Zweck der Klubstruktur dient allein der Versicherung eines gegenseitigen Rückhalts für die Einnahmen aus illegalen Geschäften.

Insbesondere für die Drogengeschäfte und Prostitution wollen die Mitglieder keine Konkurrenz im räumlichen Bereich in und um Erkrath, weswegen sie sich die gewalttätige Omnipräsenz eines Rockerklubs zunutze machen, um den für sich selbst erklärten gebietlichen Alleinanspruch gegenüber anderen deutlich zu machen.“

Als Haupteinnahmequelle gelten die Produktion und der Handel von Drogen, wie Cannabis, Amphetaminen und Kokain. Eigene Cafés in und um Erkrath dienten als Umschlagplätze. Ein Mitglied betrieb einen Swingerklub in Willich, eine gegründete Firma für den Betrieb von Gastronomien war ins Visier der Ermittler geraten. Dabei stellte sich heraus, dass ein Betreiber ohne Rockerbezug von den Rockern bedroht und gezwungen wurde, sein Café nach den Vorstellungen des Klubs zu führen. Nachdem er aus Angst geflohen war, übernahmen die Rocker das Café.

In einem Fall von Räuberische Erpressung wurde ein anderes Opfer zur Zahlung von 60.000 Euro gezwungen, ansonsten werde man sich seine Ehefrau „vornehmen“, drohten die Rocker. In der Verbotsverfügung sind diverse Straftaten aufgeführt: Gefährliche Körperverletzung, Bedrohung, Raub, Verdacht des Menschenhandel, Sachbeschädigung, Unterschlagung.

Ein Rechtsanwalt der Hells Angels kritisierte nach der Razzia, die Polizei sei über das Ziel hinausgeschossen. Da seien Dinge beschlagnahmt worden, die nicht vom Beschluss des Verwaltungsgericht Düsseldorf gedeckt seien, sagte der Anwalt. Die Polizei habe auch Privateigentum wie etwa Motorräder, Uhren, Bargeld und sogar eine Bachelor-Arbeit mitgenommen.

Man prüfe rechtliche Schritte gegen das Vereinsverbot.
Das Bundesinnenministerium und die Bundesländer machen seit einigen Jahren Druck auf Ableger der Hells Angels und haben bereits eine Reihe von Verboten durchgesetzt. 2200 Mitglieder in 91 Rockerklubs allein in NRW.

Der neue NRW-Innenminister Reul setzt damit die Null-Toleranz-Linie seines Amtsvorgängers Ralf Jäger (SPD) fort. NRW löste im Dezember 2001 den Hells Angels MC Düsseldorf auf, zwölf Jahre später war der Hells Angels MC Cologne in Köln an der Reihe. Das waren empfindliche Rückschläge für die Szene, allerdings werden allein in NRW knapp 2200 Personen insgesamt 91 Klubs der Rockerszene zugerechnet. In den vergangenen Jahren sind einige neue Klubs aufgetaucht, die ebenfalls Gebietsansprüche geltend machen.

Die Entwicklung des nun verbotenen Charters Hells Angels Concrete City aus Erkrath zeigt exemplarisch, wie umtriebig die Mitglieder sind: Wie aus der aktuellen Verbotsverfügung hervorgeht, gründete sich im Jahre 2002 das Charter Hells Angels MC Midland im Einzugsgebiet Düsseldorf, also etwa zwei Jahre nach der Verbotsverfügung gegen den MC Düsseldorf. Midland selbst löste sich im Oktober 2013 auf, und ehemalige Mitglieder gründeten einen Klub in Hells Angels MC Goch. Seit März 2017 wurde Goch durch das bisher unbekannte Charter namens Concrete City Erkrath ersetzt. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich lediglich um eine „Umbenennung“ gehandelt hat.


Germany - Welt.

oktober 19, 2017

London Outlaws biker busted in murder-for-hire plot

A London man police say is a member of the Outlaws Motorcycle Club is charged in a murder plot, the third member of the biker club’s London chapter to be arrested in less than two weeks.

London police, working with the OPP, arrested two men Wednesday and seized a handgun as part of a probe into counselling to commit murder. Who was the target of the alleged plot, and when and how, police wouldn’t say, citing a continuing investigation.

The arrests come on the heels of the OPP’s biker enforcement unit charging two men, both identified as members of the London Outlaws, in connection with cocaine trafficking in the London region.

One biker expert says the string of arrests have dealt a death blow to the Outlaws’ attempt to re-establish a foothold in London, long considered the territory of the club’s bitter rivals, the Hells Angels.
“They were done from the start,” Yves Lavigne, the author of several books on outlaw biker clubs, said Wednesday.

A biker club with chapters across the world, the Outlaws opened a London clubhouse on Brydges Street in the spring after years of keeping a low profile in the city following the demolition of their Egerton Street clubhouse in 2009. Lavigne said the move to set up shop in London — seen by some as a challenge to the Hells Angels’ control of the city’s lucrative drug trade — was doomed from the start.
“The Outlaws don’t belong in London,” Lavigne said. “The cops will focus on them because they’re less organized than the Hells Angels.”

The Outlaws declined an interview request.
“Again, thank you for your interest to meet us. We respectfully decline your offer as Outlaws MC Canada does not do interviews,” a spokesperson said in an email to The Free Press. Ryan Mark Daigneault, 41, of London, is charged with counselling to commit murder. Nobody was injured, said police, who confirmed Daigneault’s membership in the Outlaws’ London chapter. Daniel Traquair, 30, of London, is charged with possession of a restricted firearm and another weapons offence.

Both men made brief court appearances Wednesday. Daigneault appears next on Oct. 24, while Traquair returns to court on Oct. 20. Earlier this month, the OPP’s biker enforcement unit laid a total of 18 drug and weapons charges against two members of the Outlaws’ London chapter. The charges against the two men, both 32, resulted from an investigation into cocaine trafficking in the London area.

The Outlaws opened their east-end clubhouse in May, but the bikers left the commercial space shortly after The Free Press reported on its opening, the woman who owns the building previously said. The motorcycle club has had an official London chapter since 1982, according to its national website.


England - BN.

oktober 18, 2017

Police to watch outlaw motorcycle gangs closely as they arrive in Tasmania for their national runs

TASMANIA Police says it is ready for an influx of outlaw motorcycle gang members as two clubs prepare to come to the State for their national runs. From Friday, about 350 members of the Rebels OMCG will be in Tasmania for a four-day ride, just days after Rebels boss Aaron “AJ” Graham was kicked out of Australia.

MORE: AJ DEPORTED FROM THE COUNTRY (link is external)

The bikers will arrive on the Bass Strait ferry into Devonport and travel to Hobart via the East Coast.

About 350 Rebels bikie members will arrive in Tasmania from Friday.

Then from November 19-26, 300 Bandidos members will arrive in Devonport before heading to Port Arthur for two nights. While the State usually embraces visitors to the State, Tasmania Police says the clubs are organised crime gangs and are not welcome here.
“We have been liaising with the clubs to ensure their members understand that they will be closely monitored and that criminal and anti-social behaviour will not be tolerated in our state,” Assistant Police Commissioner Glenn Frame said.
“The members are on notice in our jurisdiction. We will not tolerate criminal activity, anti-social or intimidating behaviour or breaches of our traffic laws.”

The Rebels have about 80 members in Tasmania with clubhouses in North Hobart, Sorell, Kingston, Devonport and Mornington
.
Chapters in New Norfolk and Smithton have closed.
The Bandidos have established a “prospect chapter” in Devonport with about six known members.

Two men that police claim are the heads of that chapter fronted court in Devonport last year charged with drug, assault and stolen property offences.

Police said members and associates of both clubs had been charged with significant offences, including drug trafficking and firearm crimes, in recent years.
“Tasmania Police is examining options to further disrupt their activities by creating a hostile environment. That may include making recommendations for legislation to prevent criminal gang members from associating thus limiting the ability of serious criminals to plan and commit crime together,” Mr Frame said.

Tasmania Police has assured local communities that a strong police presence will monitor the bikers’ activities. Licence checks and targeted drug and alcohol testing will be conducted along with operations to minimise the disruption to motorists and pedestrians as large numbers of motorcycles travel together through towns and cities.

Extra police officers have been rostered and other enforcement agencies, such as specialist outlaw gang officers, will provide back up.
“The Rebels and Bandidos are organised crime gangs and will be under very close police scrutiny while in Tasmania,” Mr Frame said


New Zealand - BN.

Razzia gegen Hells Angels in NRW

Mit einem Großaufgebot hat die Polizei am Mittwochmorgen in 16 nordrhein-westfälischen Städten Wohnungen und Geschäfte im Hells Angels Rockermilieu in NRW durchsucht.

Hintergrund ist ein Verbot einer im Großraum Erkrath aktiven Gruppe der Hells Angels und deren Teilorganisation Clan 81 Germany durch das Innenministerium, wie die Polizei in Essen mitteilte.

Über 700 Polizisten, darunter Spezialeinsatzkommandos, Einsatzhundertschaften und Mitarbeiter aus dem Bereich Organisierte Kriminalität, waren im Einsatz und durchsuchten mehr als 50 Wohnungen und Geschäftsräume des Vereins und der Unterstützer.

Das nordrhein-westfälische Innenministerium hat das Verbot der Erkrather Hells Angels Ortsgruppe Hells Angels MC Concrete und der Unterstützerorganisation Clan 81 Germany am Mittwochmorgen bekanntgegeben.

Die Hells Angels versuchen Macht- und Gebietsansprüche aggressiv gegen verfeindete Klubs durchzusetzen. Der Rechtsstaat nimmt nicht hin, dass Parallelgesellschaften wuchern, in denen seine Autorität und das Gewaltmonopol missachtet werden. Deshalb ist das heutige Verbot des Erkrather Hells Angels Charters und seiner Unterstützerorganisation ein wichtiges Signal“, sagt NRW-Innenminister Herbert Reul.

Die Mitglieder des Vereins sind nachweislich kriminell. Ihr Alltag besteht aus Gewalt, Waffen, Drogen und Zwangsprostitution. Im August vorigen Jahres kam es mitten in Erkrath zu einer Massenschlägerei mit einer verfeindeten Gruppierung, bei der auch Polizisten verletzt wurden. Die Menschen versetzt das verständlicherweise in Angst und Schrecken. Deshalb ist es wichtig, dass die NRW-Polizei jetzt schnell und robust wieder für Recht und Ordnung sorgt.“

Bei dem Polizeieinsatz soll auch Vereinsvermögen beschlagnahmt werden, sagte Lars Lindemann, Sprecher der Polizei Essen. In Erkrath seien etwa Motorräder sichergestellt worden. Seit Mittwochmorgen um 6 Uhr laufe die Aktion. „Es ist noch deutlich zu früh, da eine Bilanz zu ziehen“, sagte Lindemann weiter. Er geht davon aus, dass sich der Einsatz noch bis in den Nachmittag ziehen werde. „Aktuell gehe ich von einem störungsfreien Verlauf aus.“ Zu möglichen Festnahmen konnte die Polizei noch keine Angaben machen.


Germany - Bild.

Former Hells Angel shot dead in Toronto



Global is reporting that "Police are investigating after a 43-year-old Toronto man was gunned down at a North York plaza Saturday evening. The victim suffered multiple gunshot wounds and was pronounced dead on scene. He has been identified by police as James Clayton Holland. Holland has been identified as one of the owners of a pot dispensary located on the second level of the plaza. Sources tell Global News he had just locked up the shop for the night, before he was fatally shot."

Kim Bolan is reporting that the victim was a former member of the BC Hells Angels who continued to make money after he was kicked out of the club. Once again L & R has nothing to do with it. It's all about maintaining a monopoly on the drug trade.

James Holland was the secretary of a company called GJP Holdings Ltd., which was headed by Gino, Brandy's Ex and was disolved in 2007. With friends like that, who needs enemies?


Canada - GO/DW.

Biker gang member had drugs, gun in car

A Texas couple is facing multiple charges following a traffic stop for speeding. According to an arrest report for John Franklin Craft, 55, Walker Road, an officer with the West Monroe Police Department saw a tan Kia sedan traveling at 76 mph in a 60 mph zone near the Downing Pines exit ramp on Interstate 20.

The driver was verified as John Franklin Craft. A computer check alerted the officer that Craft was a documented violent offender and member of the Cossacks biker gang, the affidavit states. Craft told the officer the pair were traveling from Temple, Texas to Virginia to visit a friend.

The officer reported asking Craft for permission to search the vehicle, which was denied.
A Monroe Police Department canine was brought to the scene and provided an alert on the vehicle.

A subsequent search yielded numerous items of drug paraphernalia, including syringes, pipes, containers; marijuana, marijuana wax, meth, a meth pipe and a firearm. All were found in the passenger compartment.

Per the report, a criminal history check showed Craft was a convicted felon. A search of the purse of Zona Craft, 47, also revealed several small bags of suspected methamphetamine, per her arrest report.

John Craft was booked into Ouachita Correctional Center on Monday on charges of two counts possession of a schedule I controlled dangerous substance, possession of drug paraphernalia, illegal carrying of weapon in the presence of narcotics, possession of a firearm by a person convicted of certain felonies and possession of a schedule II controlled dangerous substance. Bond was set at $56,750.

Zona Craft was booked on charges of possession of a schedule II controlled dangerous substance, possession of drug paraphernalia, illegal carrying of a weapon in the presence of narcotics and possession of a schedule I controlled dangerous substance. Bond was set at $26,000.


USA - BN.

Four more arrested in Kingsmen motorcycle case following 2014 murders

When the leadership of the Kingsmen Motorcyle Club was indicted and eventually jailed, Brian Witkowski found himself leading the club's New York State chapter. The promotion, according to prosecutors, was a reward for Witkowski's loyalty to former Kingsmen President David Pirk and Witkowski's lies to federal agents about Pirk's role in the execution-style killings of fellow club members Daniel “DJ” Szymanski and Paul Maue.

Prosecutors also claim Witkowski's rise through the ranks can be traced to a Kingsmen directive that he stay close to Szymanski's family in order to monitor the federal investigation.
"I would argue that is organized crime at its best," said Assistant U.S. Attorney Joseph M. Tripi.

On Tuesday, Witkowski, former head of the club's South Buffalo chapter, appeared in Buffalo federal court, one of four additional Kingsmen arrested in connection with the 2014 double murder. A new grand jury indictment charges Witkowski; Joseph M. Long, former chapter president in Florida and Tennessee; Jimmy Ray Fritts, former chapter vice president in Tennessee; and Timothy Haley Sr., former president of the club's National Nomads, with conspiracy, weapons possession and making false statements to the FBI.
"He rose steadily through the ranks,." Tripi said of Witkowski on Tuesday.

Syzmanski and Maue, rumored to be leaving the Kingsmen for a rival club, were murdered in 2014 outside the organization's Oliver Street headquarters in North Tonawanda. Fellow club member Andre Jenkins was convicted of the killings and is serving life without parole. Prosecutors say Jenkins' orders to execute the two men came from Pirk, the national Kingsmen president.

In arguing for Witkowski's release Tuesday, defense lawyer Paul G. Dell noted that there are no allegations of violence against his client. He also suggested that Witkowski's leadership climb had more to do with the federal investigation than any loyalty to Pirk.
"He was promoted because Tripi's office took so many of them off the street," Dell said Tuesday.

The new indictment expands the federal prosecution of the Kingsmen and came more than two years after a previous indictment charged 16 other club members with operating a racketeering conspiracy that relied on drug, weapons and untaxed cigarette sales, as well as prostitution and gambling, for its income. To protect the club and its money-making ventures, it used violence and intimidation against rivals, according to the FBI.

U.S. Magistrate Judge Michael J. Roemer ordered Witkowski released Tuesday but on the condition that he wear an electronic monitoring device. The other three newly-indicted Kingsmen were not in court Tuesday.


USA - BN.

oktober 17, 2017

Cheektowaga man arrested by FBI on RICO charges for activities with Kingsmen

CHEEKTOWAGA – A Cheektowaga man was arrested by the Federal Bureau of Investigation Thursday morning in connection with his involvement in The Kingsmen Motorcycle Club.

Brian Witkowski, of S. Colby Street, was arrested after Cheektowaga Police and the FBI’s Safe Streets Task Force executed an arrest warrant at his home around 6 am according to an FBI spokesperson. He faces federal RICO conspiracy charges for his involvement in The Kingsmen Motorcycle Club.  Two other club members were arrested in Tennesee, and more arrests are pending.

The United State’s Attorney classifies The Kingsmen Motorcycle Club as a criminal organization which engages in such crimes as the distribution of controlled substances, maintaining premises for the use and distribution of controlled substances, possession, use, and sale of firearms, sales of untaxed cigarettes, and promoting prostitution.


USA - BN.

oktober 16, 2017

American Hells Angel arrested for burglary



Wate dot com is reporting that "Brian Zielinski, an American member of the Hells Angels who goes by the name Jack Sparrow was arrested for burglary while dressed as a pirate. Me thinks he could use a drug test so he could. I guess the club isn't as well connected in the Sates as they are in Canada. Ya gotta love Captian Jack though.

The New York Daily News is reporting that "Zielinski was staying at a friend's house and started acting crazy when he was kicked out. The captain reportedly refused to leave the house and crawled back inside the building through a downstairs window. Once Zielinski was back inside the house, he allegedly became combative and Dunlap police said they were forced to tase him before arresting him." He must have mistook the residence for the Black Pearl.


Canada - GO/DW.

oktober 15, 2017

Bacchus infects Prince Edward Island like a STD



The Guardian is reporting that Bacchus, a Hells Angles puppet club has set up shop in PEI. No doubt, local law enforcement is concerned. RCMP Cpl. Andy Cook asks local residents if they want to support organized crime.

"There are other motorcycle clubs in Charlottetown and Summerside, but they don’t wear the one per cent patch that self-identify them as motorcycle gangs. Cook said so far there haven’t been any problems between the groups in P.E.I. 'Historically, here in P.E.I. everybody’s gotten along,' he said. That’s something Cook worries could change with a Hells Angels presence in the province. “The Hells Angels it’s a well documented history of them being a violent group,” Cook said. He also said the Angels have a history of drug trafficking and extortion, leading the courts to declare them a criminal organization. 'That’s the baggage the Hells Angels bring with them wherever they go,' he said." True enough. Bacchus as well.

Bacchus has a history of drug trafficking, bullying and murder whilst under the Hells Angels banner. The persona and the reality are two very different things. Many argue the persona is a mockery to justify plausible deniability when it comes to organized crime.

George Wethern, former Vice-President of the Oakland Chapter said "The Oakland Angels began issuing new charters and assisting chapters set up their own drug operations. The additions were designed to contribute to our image and business concerns, by providing a drug route link, manufacturing a drug, supplying chemicals, or distributing drugs in an untapped area."

Sorry to break it to ya guys but your clown up top is dressed as a Roman soldier not a Greek god. Same with the logo that has a condom on its nose. That means their logo is of the Bacchus who was a Roman soldier that was openly gay and secretly Christian not the Greek god. Not that there's anything wrong with that. Just sayin. Warm brothers in the hood yo.


Canada - GO/DW.

oktober 13, 2017

Überwachungsvideo zeigt Messerstecherei in Kölner Kiosk - Rapper sticht Hells Angels Member nieder


HELLS ANGELS NOMADS GERMANY Attempted assassination on President Somers ...


Rapper sticht Hells Angels Member nieder


Es sind dramatische Szenen. Szenen die dokumentieren, mit welcher Brutalität und Heimtücke der Kölner Hells Angel Rocker (36) in einem Zollstocker Büdchen von seinem Kumpel urplötzlich attackiert und niedergestochen wurde.

Eine Überwachungskamera zeichnete auf, wie der 26-Jährige wie im Blutrausch auf sein Opfer einstach.

Das Video startet um 16.39 Uhr und 33 Sekunden am Dienstagnachmittag. Zunächst scheint es, als vertreiben sich die drei Männer im hinteren Bereich des Büdchens die Zeit. Alle drei trinken jeweils eine Dose Redbull.

Als sich der Mann im weißen Shirt mit dem Rücken zu seinem Kumpel dreht, trinkt dieser noch einen Schluck aus der Dose. Gleichzeitig zieht er mit der rechten Hand ein Messer aus der Jacke. Ohne ein Wort, ohne einen Streit, rammt er dem 36-Jährigen Mitglied der Hells Angels Cologne das Messer in den Rücken.

Messerstich ins Auge
Bis das Opfer reagieren kann, sticht der Angreifer mehrfach auf den Rücken ein und trifft dabei Organe wie Lunge und Niere. Es kommt zu einem kurzen Kampf, in dessen Verlauf der Täter dem muskulösen Rocker auch einen Stich in das linke Auge versetzt. Der unbeteiligte dritte Mann stürmt in Angst davon.

Für wenige Sekunden verlagert sich die Auseinandersetzung in einen nicht einsehbaren Bereich. Der Rocker weiß, dass es nun um sein Leben geht und wehrt sich mit allen Kräften. Schließlich kann er seinem Gegner das Messer entreißen. Während der Angreifer bemerkt, dass er den Hells Angels Köln Member schwer genug verletzt hat und aus dem Kiosk stürmt, sackt der 36-Jährige zusammen.

Lebensgefährliche Verletzungen
Er hält sich mit der linken Hand das linke Auge, in der rechten Hand hat er das Messer, das er schließlich vor sich auf den Boden wirft. Es gelingt ihm trotz der lebensgefährlichen Verletzungen, sich noch einmal aufzurappeln.

Mit letzter Kraft humpelt er benommen aus dem Kiosk. Vor der Tür bricht er zusammen. Als Polizisten und Rettungskräfte eintreffen, ist der Schwerverletzte noch ansprechbar. In der Uniklinik kämpfen die Ärzte weiter um das Leben des Rockers, der in den nächsten Tagen eine Shisha-Bar direkt neben dem Kiosk eröffnen wollte.

Handelte Täter im Auftrag?
Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Täter, der in Nähe des Tatorts schnell gefasst wurde, wegen versuchten Mordes. „Das Video lässt den Schluss zu, dass es sich hier um eine Auftrags-Tat handelt“, so ein Ermittler. Möglich, dass der Höllenengel an diesem Tag sterben sollte.

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Germany - Express.

Hangaround der Hells Angels vor Gericht

Immer nach dem gleichen Vorgehen soll ein junger Mann, ein Hangaround der Hells Angels, ältere Frauen um ihr Vermögen gebracht haben. Der 23-Jährige, der sich am Mittwoch vor dem Karlsruher Landgericht verantworten musste, stellte sich als „Polizist Schmitt“ vor, der die Frauen schützen wollte – dabei stahl er ihnen viel Geld.

In den Abendstunden klingelte bei fünf Frauen zwischen 71 und 92 Jahre das Telefon. Ein Mann, der sich als Polizeibeamter ausgab, informierte die Seniorinnen, dass sie im Visier einer Einbrecherbande stünden. Auch ein Angestellter der Hausbank sei an der geplanten Tat beteiligt, weswegen das Geld auf den Konten nicht sicher sei. Der einzige Ausweg: das Geld abheben und einem weiteren Polizisten persönlich übergeben.

So in etwa liefen die Taten ab, wegen derer sich ein 23-Jähriger nun vor dem Landgericht in Karlsruhe verantworten muss. Die Polizei nahm den Angeklagten am 15. März dieses Jahres in der Fächerstadt fest, als er bei einer Seniorin in der Fächerstadt das Geld abholen wollte. In diesem Fall hatte eine aufmerksame Bank-Mitarbeiterin dafür gesorgt, dass der Schwindel aufflog. Die anderen vier Frauen hatten weniger Glück: Hier konnte der Angeklagte insgesamt Schmuck und Geld im Wert von rund 150.000 Euro erbeuten. Von dem gestohlenen Geld fehlt bislang jede Spur.

Angeklagter legt Geständnis ab
Bei Verhandlungsbeginn war der Vorsitzende Richter zunächst darum bemüht, die Abläufe der einzelnen Taten zu rekonstruieren. Doch das war, obwohl der Angeklagte bereits ein Geständnis abgelegt hatte, nicht ganz einfach: Seiner Aussage zufolge könne er sich an vieles einfach nicht mehr erinnern, zudem bringe er die einzelnen Taten durcheinander.

Die Grundzüge der Taten fasst der Staatsanwaltschaft in seiner Anklageschrift folgendermaßen zusammen: Zwischen Mitte Februar undMitte März sei der in Mainz wohnende 23-Jährige mit wechselnden Autos zu den Seniorinnen in Nürnberg, Ingolstadt, Stuttgart, Frankfurt und Karlsruhe gefahren. Diese hatten zuvor mehrere Anrufe von den Komplizen bekommen. Der Angeklagte sei dann für die Geldabholung zuständig gewesen.

Betrüger aus dem Dunstkreis der Hells Angels
Die Namen der Komplizen wollte der Angeklagte bei der Verhandlung nicht nennen. Doch es wurde klar, aus welchen Kreisen die Täter stammen: Der Angeklagte sagte aus, dass er Mitglied der Hells Angels sei. Genau genommen gehöre er dem untersten Rang an, den „Hangaround“. Diese Anhänger werden auf den Clubgelände geduldet und gelten als „Mädchen für alles“. „Ich musste es machen“, wie der Angeklagte am Mittwoch zu Protokoll gab.

Er habe telefonisch die Anweisung erhalten, bei den Seniorinnen das Geld abzuholen. Warum und wozu, das habe er nicht gewusst. Er habe, wie auch die Opfer selbst, Anweisungen per Telefon bekommen, die er dann befolgte. Anschließend habe er das Geld verwahrt, bis er die Anweisung bekommen habe, wann und an wen er es übergeben sollte. Dann sei das Geld von weiteren Komplizen über Anbieter für weltweite Bargeldtransfers nach Istanbul überwiesen worden, schildert er beim Prozessauftakt. Auch er habe immer mal wieder Geld bekommen und es anschließend weiter geleitet. Er vermutete, dass so die Zuordnung zur Herkunft des Geldes verschleiert werden sollte.

Aufträge immer nur per Telefon
Wie der 23-Jährige zu den Taten kam? Auch das hätte sein Anfang in 2017 genommen, als er den Auftrag erhalten habe, ein Auto in die Türkei zu bringen. Vor Gericht beschrieb er, dass er hier eine Art Test vermutete, ob er vertrauenswürdig sei. Zurück in Deutschland habe er dann die Aufträge per Telefon erhalten. Wie lange der Angeklagte bereits Hangaround bei den Hells Angels ist, wollte er nicht sagen. Mit mehr als den fünf gestandenen Betrügen will er aber nichts zu tun haben.

Nach dem ersten Verhandlungstag wird der Prozess am kommenden Freitag fortgesetzt. Dann ist unter anderem die Seniorin aus Karlsruhe geladen. Die anderen Frauen, bei welchen der „Falsche Polizist“-Trick funktioniert hat, werden aus Rücksicht auf ihr Alter und den Gesundheitszustand nicht zu einer Aussage geladen. Mit einem Urteil wird Ende Oktober oder Anfang November gerechnet.


Germany - KNEWS.

Bewährungsstrafen für Bandidos

Hells Angels von Kieler Bandidos niedergestochen. Blutiger Streit unter Rockern – ein Verletzter, drei Festnahmen.“ So lautete die Schlagzeile in unserer Zeitung vor fast eineinhalb Jahren. Die drei Festgenommenen mussten sich nun vor dem Amtsgericht Itzehoe verantworten. Gestern erging das Urteil wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung: zwischen einem Jahr und zwei Monaten sowie einem Jahr und elf Monaten, ausgesetzt zur Bewährung auf drei, beziehungsweise vier Jahre. Außerdem müssen sie 2000 Euro an den Mann zahlen, den sie damals angegriffen hatten und der als Nebenkläger bei dem Prozess auftrat. Darüber hinaus wurden eine Pistole der Marke Sig Sauer und ein dazugehöriges Magazin mit 50 Schuss Munition (Kaliber 9 Millimeter) eingezogen.

Die Waffe konnte niemandem konkret zugeordnet werden.
Der Anführer des Trios war selbst zunächst Hells Angels MC Mitglied, wechselte dann aber zu den Bandidos MC Kiel und fühlte sich und seine Familie laut Urteilsbegründung von seinen Ex-Mitstreitern bedroht. Einer davon war das später angegriffene Hells Angels Mitglied, dem er sich laut Richter bewusst nicht 1:1 stellen wollte. Er suchte sich Unterstützung, die beiden Mitangeklagten erklärten sich dazu bereit. Am Nachmittag des 23. Mai 2016 machte sich das Bandidos Trio auf den Weg zu einem Fitness-Center nach Quickborn im Kreis Pinneberg. Dort trainierte der Hells Angel.

Das Trio wartete auf ihn vor dem Gebäude in einem VW-Touran, verkleidet als Sondereinsatzkommando der Polizei. Als der Mann rauskam, in seine Corvette stieg und sich auf den Weg nach Dägeling zu seiner Freundin machte, verfolgten ihn die Bandidos.

In der Itzehoer Straße parkte er seinen Wagen – schräg zu ihm stoppte das Trio ihr mit Blaulicht versehenes, fingiertes „Polizeifahrzeug“. Die Bandidos sprangen aus dem Wagen, riefen dem Mann zu, das Auto zu verlassen. Der habe sich stattdessen zum Beifahrersitz gebeugt, woraufhin der Rädelsführer des Trios davon ausging, er würde eine Waffe haben. Er warnte seine Kumpanen, von denen einer nach einem Baseballschläger griff und das Seitenfenster der Corvette einschlug. Ein anderer zückte ein Messer und stach zu: dreimal in den linken Oberarm des Corvette-Fahrers.

Zusätzlich sprühte einer Reizgas ins Fahrzeuginnere. Dann ergriffen die Drei die Flucht, die nach 20 Minuten endete. Die inzwischen alarmierte Polizei stoppte den Touran an der Autobahn in Höhe der Ausfahrt Elmshorn. In dem Wagen fanden Polizeibeamte übrigens die Sig Sauer.

Der Angegriffene, so schilderte der Amtsrichter in der Urteilsbegründung, hatte drei Stichverletzungen am Trizeps davongetragen – vier bis fünf Zentimeter tief, bis zu acht Zentimeter breit. Und er litt unter Reizungen im Gesicht durch das CS-Gas. Der Mann wurde ins Klinikum Itzehoe gebracht, musste operiert werden. Am nächsten Tag aber habe er bereits das Krankenhaus wieder verlassen.

Das Gericht sei überzeugt davon, dass die drei Angeklagten eine gefährliche Körperverletzung begangen haben, so der Richter. Das Leben des Angegriffenen sei allerdings nicht gefährdet gewesen sei. Alle drei hätten in Mittäterschaft gehandelt, jeder sei davon ausgegangen, dass der von ihnen verfolgte Mann in Besitz einer Waffe sei. Im Umfeld von Bandidos und Hells Angels wäre es auch naheliegend gewesen, dass Waffen mitgeführt würden. Von einer Notwehr ging das Gericht trotzdem nicht aus. Es war vielmehr davon überzeugt, dass es keinen Angriff mit einer Pistole gab.

Den Angeklagten wurde indes zugute gehalten, dass sie Einsicht zeigten und zur Aussage bereit gewesen seien. Sie hätten dem Rocker-Milieu und der Kriminalität den Rücken gekehrt, hätten Jobs und Familien. Wenn es auch nicht jedem leicht gefallen sei, so hätten sie sich doch beim Opfer entschuldigt und der Zahlung von 2000 Euro zugestimmt. Gleichwohl wies der Richter darauf hin, die Bewährungsauflagen einzuhalten. Eine Woche haben die Männer nun Zeit, Rechtsmittel gegen das Urteil einzulegen.




Germany - SD.

Mord an Aygün Mucuk nach wie vor unaufgeklärt


Diese Nachricht hat vor einem Jahr bundesweit für viel Aufsehen gesorgt: Im Oktober 2016 wurde Aygün Mucuk, Präsident der Hells Angels MC Giessen in Wißmar ermordet.

Mittlerweile ist bekannt, dass der Präsident der Gießener Hells Angels von 17 Kugeln getroffen wurde. Im Interview spricht der zuständige Staatsanwalt Thomas Hauburger über die Ereignisse, den Stand der Ermittlungen und Schwierigkeiten bei der Suche nach den Tätern.

Können Sie die Ereignisse rund um die Ermordung des Gießener Präsidenten der Hells Angels, Aygün Mucuk, im Oktober 2016 noch einmal kurz skizzieren?

Am 7. Oktober wurde Aygün Mucuk auf dem Gelände der Hells Angels in Wettenberg-Wißmar tot aufgefunden, offenbar von der Putzfrau. Das war am frühen Morgen gewesen, kurz danach ging ein Notruf bei der Polizeileitstelle in Gießen ein. Einsatzkräfte wurden natürlich sofort zum Tatort entsandt.

Das LKA kam hinzu, die Staatsanwaltschaft, die Rechtsmedizin. Letztendlich hat man Aygün Mucuk vor seiner Wohnung, die an dieses Clubheim angrenzte, tot aufgefunden. Im Zuge der Obduktion ergab sich, dass er offenbar von mindestens 17 Schüssen getroffen worden war und deshalb verstarb.


Was können Sie zum aktuellen Stande der Ermittlungen sagen?

Die Ermittlungen waren insgesamt sehr, sehr umfangreich. Es gab eine Vielzahl von Dienststellen, die beteiligt waren. Ich zähle sie noch mal auf: die Staatsanwaltschaft, das LKA, die örtlich zuständige Polizei, die Rechtsmedizin. Alle haben zusammengearbeitet und hatten ein Ziel:

Tatverdächtige zu ermitteln und gegebenenfalls festzunehmen. In diesem Zusammenhang hat man sehr umfangreiche Zeugenbefragungen durchgeführt. Wir haben allein formell über 60 Zeugen vernommen, haben weit über 100 Hinweise in der Vergangenheit abgearbeitet, DNA-Spuren-Untersuchungen gemacht, haben auch ballistische Untersuchungen gemacht, die interessante Ergebnisse zutage förderten.

Was haben Sie bei diesen ballistischen Untersuchungen festgestellt?
Insbesondere konnten wir feststellen, dass bei dem Tötungsdelikt zwei Waffen verwandt worden sind: eine Handfeuerwaffe 7,65 Millimeter und eine kleine Maschinenpistole, die im Milieu als „Schweinchen“ bezeichnet wird. Diese Maschinenpistole namens Vugrek Agram 2000 wird selten eingesetzt. Wir haben in dem Zusammenhang aufsehenerregende Öffentlichkeitsfahndung gemacht bei „Aktenzeichen XY“ und in der örtlichen und überregionalen Presse. Dabei war das Ziel, mehr über den etwaigen Waffenlieferanten zu erfahren. Wir haben im Kontext der Ermittlungen natürlich eine Vielzahl von Hinweisen bekommen, weit über 100. Die wurden in der Folge akribisch abgearbeitet. Es wurden Tat-Hypothesen erstellt. Letztendlich ist es aber nicht gelungen, eine oder mehrere Personen festzusetzen. Das Tötungsdelikt ist nach wie vor ungeklärt.

Ha Belohnungen die Ermittlungen vorangebracht?ben die ausgesetzten
LKA und Staatsanwaltschaft haben zusammen 10 000 Euro ausgelobt. Daraufhin kamen auch Hinweise, allerdings haben die nicht dazu geführt, dass wir einen Täter ermitteln konnten.

Wer ermittelt jetzt noch konkret?
Federführend ist die Staatsanwaltschaft Gießen, gemeinsam mit dem Landeskriminalamt Wiesbaden.
Wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen den Diensten? Man muss sich das in etwa so vorstellen: Die Hinweise laufen in aller Regel entweder bei örtlichen Dienststellen oder beim LKA direkt auf und kommen dort in die Abarbeitung. Das heißt, mehrere Beamte werden damit betraut und versuchen, diese Hinweis zu verifizieren oder zu falsifizieren. Soweit es sich um werthaltige Hinweise handelt, muss die Staatsanwaltschaft im Folgenden gegebenenfalls Beschlüsse bei Gericht einholen, um weitere Ermittlungsmaßnahmen zu rechtfertigen. So ist der grobe Ablauf. Die Zusammenarbeit zwischen örtlichen Dienststellen, LKA und Staatsanwaltschaft würde ich als sehr gut bezeichnen.

Wie groß ist der räumliche Radius der Ermittlungen?
Wir führen Vorort-Ermittlungen im Raum Gießen. Wir führen in Hessen Ermittlungen und auch im ganzen Bundesgebiet. Teilweise haben uns auch Hinweise erreicht, die uns in das europäische Ausland geführt haben. Das heißt, wir ermitteln regional, überregional, bundesweit und auch über die Grenzen Deutschlands hinaus.

Was sind bei diesen Ermittlungen die besonderen Schwierigkeiten?
Das vorliegende Tötungsdelikt ist im Bereich der organisierten Kriminalität anzusiedeln. In diesem Bereich gibt es drei klassische Probleme. Das erste ist, dass das Milieu, in dem Fall Rocker, mit Ermittlungsbehörden grundsätzlich nicht kooperiert. Das macht es schwierig, verwertbare und glaubhafte Zeugenaussagen zu erhalten. Im konkreten Fall ist es auch so, dass man allein anhand des Tatortbefundes keine Täter-Opfer-Beziehung ausmachen kann, was etwaige Rückschlüsse auf den Täter zulassen würde. Letzteres kennt man beispielsweise von Tötungsdelikten aus dem familiären Bereich. Wenn da jemand etwa aus finanziellen Gründen getötet wird, dann hat man oft über die Täter-Opfer-Beziehung Anhaltspunkte und kommt weiter. Das ist hier nicht der Fall. Und es gibt natürlich eine sehr diffuse Motivlage. Denn Aygün Mucuk war eine Person, die über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus viele Freunde, aber auch viele Feinde hatte. Das macht die Ermittlungen natürlich sehr schwer, weil die Tatmotivation vielfältig sein kann.

Gibt es das Gießener Charter der Hells Angels noch?
Das Gießener Charter der Hells Angels existiert noch. Zu den genauen Strukturen kann ich leider keine weiteren Auskünfte geben.




Germnay - OZ.

Luc and Michelle LeBlanc found guilty of conspiracy to import cocaine



The RCMP is reporting that Luc and Michelle LeBlanc were found guilty on October 11, 2017 of conspiracy to import cocaine into Canada following an eight-week jury trial in the Court of Queen's Bench in Moncton. This is from 2013 where a Moncton couple were caught trying to smuggle 16 kilos of cocaine into Canada from Texas in their RV. They met Luc LeBlanc in Mexico and loaded up their RV with cocaine with the intent to drive it back to Canada but were stopped at the US border. The couple became crown witnesses.

Luc was already sentenced to six years in the summer of 2016 for the crystal meth and cocaine bust six months after they were caught trying to bring the cocaine in an RV through Texas. I haven't heard what happened to Jeff Galant. He's friends with the National President of Bacchus.


Canada - GO/DW.

Undercover ATF agent testifies in second day of first Twin Peaks trial

An undercover agent with the Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms or explosives is the second witness to take the stand in the first trial of a biker indicted in the 2015 Twin Peaks shootout on Thursday.

Christopher Jacob Carrizal, president of the Dallas chapter of the Bandidos, was indicted on one count of directing activities of a criminal street gang and two counts of engaging in organized criminal activities for the shooting that took place more than two years ago outside of the Twin Peaks restaurant in Waco. Nine bikers died and dozens were injured.

An ATF agent who said he has 30 years of experience with outlaw motorcycle gangs after infiltrating three of them stated the Bandidos is the largest outlaw motorcycle gang in the U.S. and is the dominant group in Texas. He mentioned territory and their control is very important to the outlaw motorcycle gangs. He said the patch and the gang are priorities to members.

McLennan County District Attorney Abel Reyna said during opening testimony, the Twin Peaks shootout resulted from a conflict between the Bandidos and Cossacks that had been brewing for over a year. He said the Cossacks did not ask for permission from the Bandidos to exist and harassed members or supporters of the Bandidos.

He added they also started wearing a Texas bottom rocker without the permission of the Bandidos.
Carrizal could face up to life in prison for those charges.


USA - BN.

oktober 12, 2017

We're not as bad as you Fink: Inside the infamous outlaw bikie gang.........

We're not as bad as you Fink: Inside the infamous outlaw bikie gang whose leaders insist they're just 'ordinary blokes' not criminals - so why the face masks then, guys?

 
  • Fink Motorcycle Club opened their doors to Daily Mail Australia 'to prove they are just normal guys'
  • Club has more than 2000 members and claim strict laws don't detour them from 'being mates'
  • Finks have been active in Sydney for 50 years - but are no longer based out of clubhouses
  • The club's 'gang' status means most of the members are banned from talking to each other, or 'consorting' 
  • Some bikie gangs are involved in drugs, murder, extortion and other organised criminal activity in Australia
 
He's a 20-year veteran of the Finks outlaw motorcycle club, standing well over six feet tall with a big, bushy beard and dressed head-to-toe in the uniform - 'colours' - of his group.

He insists he is just a 'normal bloke' and father who happens to like big-bore bikes and hanging out with like-minded mates.
'I work full time, I have a mortgage and when I get home I have to mow the lawn just like anyone else,' Big M told Daily Mail Australia in an interview club members almost never give.
'I'm not making drugs in my back shed or acting as a stand-over man - in fact, we try not to let guys like that into the club.'
The Finks Motorcycle Club is still about mateship and the brotherhood according to members who are upset with how the club lifestyle has changed in recent times
The Finks Motorcycle Club is still about mateship and the brotherhood according to members who are upset with how the club lifestyle has changed in recent times.

The members, who vary from veterans of 20 years with life-long connections to the club, to rookies with just four months in colours, say the support from 'the fellas' is the reason they join and stay
He does not like his club being branded as an outlaw motorcycle gang - a term Australian police and legislators have adopted across the country to crack down on criminal activity by bikie gangs.

But the lawmakers haven't acted without reason by instituting the national crackdown on bikies, with the gang members repeatedly charged with running drugs, guns and being involved in murders and assaults.

In 2009, NSW police formed taskforce Raptor with one objective: 'target outlaw motorcycle gangs and any associated criminal enterprises'. 

The Strike Force was formed after a vicious brawl erupted between rival gangs the Comancheros and Hells Angels at Sydney Airport on March 23 of that year in front of terrified passengers. Anthony Zervas, who was associated with the Hells Angels, was killed during the brutal attack.
'To me a gang is a dangerous group of people, a street gang, people who fight over territory. That's not us. We just like bikes,' said Big M.

Daily Mail Australia was given rare access to members of the Finks in Sydney, who posed for photographs and spoke out about what they say are unfair perceptions of them. But Big M still declined to be photographed or give his real name - because he didn't want to draw any more 'unwanted attention' to himself or the club.

The Finks Motorcycle Club started in Sydney more than 50 years ago - named after a long-running comic called the Wizard of Id. Big M recalls the glory days of the club 20 years ago, when club members could meet in public, ride together and wear their club insignia in pubs 'without being kicked out'. He joined the club after his brother did.
'We used to ride into the clubhouse on a Friday and ride back out on a Sunday,' one member said - but clubhouses no longer exist, having been closed down after a crackdown on clubs
'The term outlaw motorcycle gang was given to us ¿ we have and always will call ourselves a motorcycle club,' said Finks member Big M

'But that has all changed - at the moment we are viewed as criminals, even if most of us have clear criminal records, so we aren't allowed to talk to each other. 

'The term outlaw motorcycle gang was given to us – we have and always will call ourselves a motorcycle club.' 

The strict anti-consorting laws mean the clubhouse is a thing of the past - but members claim the gang's 'brotherhood' has kept them together despite fears they could be charged with consorting and be jailed.
'I know two guys who went to the pub with their families on the same night - and were given a warning,' he said. 


Members are not allowed to communicate with each other unless they are seeking legal advice. The Finks' lawyer Zemarai Khatiz, second from left, is pictured with his assistant centre flanked by two members

Members are not allowed to communicate - most of them only feel comfortable being photographed with their faces covered

The men say all bikies have been 'treated like criminals' for years but say it is a few individuals who ruin it for everyone

'Some people try to join for the wrong reasons, we are a brotherhood, we come together because we love bikes, we ride together and we look after each other. We are family and we try to weed the guys who are there for other reasons out.'

He says popular culture has not helped the public perception of motorcycle clubs. 
'I watch Sons of Anarchy, but I tell you that show has a lot to answer for – it is nothing like that in a club.'

The club's 'gang' status means most of the members are banned from talking to each other, or 'consorting'. Another member, known as Menace, said the strict laws won't make him quit the club.
'The type of guys whose chests puff up as soon as they put on the vest - it is that kind of ''tough guy s**t that p***es me off. And we try to stop that,' a veteran bikie said

The men said there are a few rules before someone can join the club - 'they have to be a good guy and if they are on a Vespa we tell them to keep riding'

WHAT ARE THE ANTI-GANG LAWS?

According to NSW law a person can be charged with consorting if they 'habitually consorts with convicted offenders after being given a warning not to speak with the offenders.

This means they cannot talk to or communicates with an offender. To habitually consort the person has to talk to two convicted offenders (whether the same or separate occasion)  and have to be caught on two occasions.

Police can give a consorting warning orally or in writing and must explain that consorting is an offence and the person being spoken to is a criminal. The maximum penalty is three years jail. 
'I am not going to let anyone tell me that I can't talk to my friends,' he said.

'Just because some people do bad things and happen to be members of clubs doesn't mean we are all drug-dealing deviants - the club doesn't condone any of that,' he said. 
'It has changed the way clubs are, because some people get caught up in the wrong thing, but the perception we are all like that is ridiculous.
'It is like saying all footballers are drug dealers after finding one doing it, or that they all abuse women if there is a scandal.'

The heavily-tattooed members of the club still ride together - but are only allowed to speak with each other if they are getting legal advice.
'We find a way around it like that so we can still go on our rides, we went on a big run together a few weeks ago – and as long as we have our helmets on we can't be talking,' Big M said.

The consorting laws which keep them from their 'traditional' club events mean they can only speak with family members.
'I wasn't even allowed to talk to my brother-in-law before he died,' Big M said. 'I feel like by being told who I can and can't be friends with has taken away my human rights. I have known a lot of these guys for more than 20 years.'
A young man who joined the club just four months ago revealed how it has 'kept him on the straight and narrow'. 
The heavily-tattooed members of the club still ride together - but are only allowed to speak with each other if they are getting legal advice

The consorting laws keep the Finks members from their 'traditional' club events
The consorting laws keep the Finks members from their 'traditional' club events

'The type of guys whose chests puff up as soon as they put on the vest - it is that kind of ''tough guy s**t that p***es me off. And we try to stop that'


'Some people try to join for the wrong reasons. We are a brotherhood, we come together because we love bikes, we ride together and we look after each other. We are family. And we try to weed the guys who are there for other reasons out'

'The whole family was involved, kids would come to the clubhouse, the wives would come out, it was a great atmosphere,' a member said of the changing dynamics of club life

'I am not going to let anyone tell me that I can't talk to my friends,' one of the members said
'I am not going to let anyone tell me that I can't talk to my friends,' one of the members said

'I was on the wrong path before and had no support or structure - but since I have been with these guys I have become a better person and I think I will stay out of jail,' he said.

He still has a long way to go before he is a 'fully fledged' member of the club – but says he is keen to become part of the family. Big M explained the 'family' and 'brotherhood' notions were pillars for the club - on top of the love for motorcycles.
'Before we would ride into the clubhouse on a Friday afternoon and ride back out again on Sunday.
'The whole family was involved, kids would come to the clubhouse, the wives would come out, it was a great atmosphere. 
Big M explained the 'family' and 'brotherhood' notions were pillars for the club - on top of the love for motorcycles (another member pictured)

'But the spirit of the club is still the same - the family element is there we are always there for each other - my lounge room is more like a counsellors office some days with young blokes asking me questions about life,' Big M said (another member pictured)

A member with his heavily tattooed face hidden under dark glasses and a Fink-branded scarf

'But the spirit of the club is still the same - the family element is there we are always there for each other - my lounge room is more like a counsellors office some days with young blokes asking me questions about life.'

The veteran members of the club said 'anyone can join' as long as they 'are good guys and are riding a proper motorcycle'. If a potential member 'rocked up on a scooter' they would be told to 'keep riding' one of the men laughed.
'We are an English-American club so basically Harleys, Triumphs are alright too,' he said. 
'But it does take four years to get your full licence so we let the young fellas come on some of the smaller bikes.' 
'We are an English-American club so basically Harleys,' a member said when asked what kind of bikes were accepted

'I was on the wrong path before and had no support or structure - but since I have been with these guys I have become a better person and I think I will stay out of jail,' one man said

The other thing that has changed the way bikies live is Firearm Protection Orders, which allow police to search their homes for guns at anytime without a warrant

One man said this was one of the greater inconveniences of being with the club - but he would still never leave.
'One day they came in to search the house and they sat there and went through my ten-year-old daughter's jewellery box - that didn't make sense to me because it isn't big enough to hide a gun. She was pretty scared and calls them ninjas when they visit because of the heavy gear.
'One day they came in to search the house and they sat there and went through my ten-year-old daughter's jewellery box - that didn't make sense to me because it isn't big enough to hide a gun,' a member (not the one pictured) said

There are more than 2000 members of the Finks club. according to the members




Two members are pictured together here in their leather vests and Finks jumpers

'They also take Nerf guns and water pistols as imitation weapons so we can't have those in the house for the kids.'

If the men are not at home the police leave calling cards which say 'came to say hi but you weren't home, we will continue to visit you, your family and all known associates until we find you'. 

There are more than 2000 members of the Finks club. according to the members. With that many members a 'strong leadership' is needed mostly to keep younger members in line.
'We keep the younger lads in line, if they have a problem with someone or something we try to sort it out before anything happens.
If the men are not at home the police leave calling cards which say 'came to say hi but you weren't home, we will continue to visit you, your family and all known associates until we find you', pictured

The impressive body art is a staple in the brotherhood - but the guys say it is 'more of a fashion statement now' 

A dedicated member shows off his Finks tattoo which features the club's mascot which ironically holds a gun

The Finks have been operating in Australia for 50 years and say the club has no intentions of getting smaller or closing down

A consorting sheet shown to the bikies telling them who they are not allowed to be talking to

'My kids walk the street too, so the last thing we want is anything to happen on the street.
'The club doesn't condone that – in fact we don't condone any illegal behaviour – and for serious breaches we will even take away the boy's patches.'

The Finks have been operating in Australia for 50 years and say the club has no intentions of getting smaller or closing down.
'The brotherhood is only going to get stronger,' one said. 



'I work full time, I have a mortgage and when I get home I have to mow the lawn just like anyone else,' Big M said - another man pictured

The strict laws mean the clubhouse is a thing of the past - but the 'brotherhood' and the mateship still exists and keeps the club together 'and stronger than ever'